Der Fotograf

Geboren 1981 in Tirol. Naturliebhaber. Perspektivensucher. Leidenschaft für Licht und Schatten. Verliebt in die Fotografie im Alter von 12 Jahren. Abschluss der Fotografen-Meisterprüfung im Jahr 2012. Seitdem hauptberuflich in der Architektur-, Menschen- und Werbefotografie tätig. Starker Hang zum Perfektionismus. Schwarzweiß-Enthusiast.

Die Arbeiten

Christophs freie fotografische Arbeiten entstehen hauptsächlich in der Natur und auf Reisen und bilden den Ausgleich zu seiner professionellen Tätigkeit.

Philosophie

Wenn Sie sich die Bilder in den Galerien ansehen, wird Ihnen vielleicht auffallen, daß viele von ihnen weniger einladend wirkende Ansichten darstellen und Ausblicke zeigen, die beim Betrachter nicht sofort das klassische „Da-würd-ich-jetzt-gerne-sein“-Gefühl auslösen. Christophs Fotografie lebt von dem Bestreben, die Welt von ihrer mystischen, oftmals unwirtlichen Seite zu zeigen. Kaiserwetter und Postkartenmotive mit blitzblauem Himmel haben in der Regel keine Bedeutung für ihn, wenn er durch den Sucher blickt. Wolkenverhangene Stimmungen, Schneegestöber, Regen- und Nebelwetter ziehen ihn an und bilden immer wieder die Grundlage für seine Bilder. Dabei entstehen Motive, welche in ihrer Endform als gerahmtes Kunstwerk, dem Wohlfühl-Ambiente eines Raumes den nötigen Kontrast verleihen.

„Stellen Sie sich ein Bild vor, welches in Ihrem Wohnzimmer hängt und wie ein großes Fenster mit Blick nach draußen wirkt. Würden Sie sich noch lange im Haus aufhalten wollen, wenn die Sonne vom Himmel lacht? Ich denke, die meisten Menschen fühlen sich zuhause noch wohler, wenn es vor der Haustür stürmt, schneit, regnet oder die Landschaft im dichten Nebel versinkt.”

„Alles Licht
der Welt
ist
bedeutungslos
ohne
Schatten.“

– Christoph Vögele –